Pränatalzentrum Lauf2021-05-31T10:41:41+02:00
Hintergrundbild, Ultraschall, Sonografie, UltraschalluntersuchungZentrum für Pränataldiagnostik - Logo

Prof. Dr. med. Florian Faschingbauer - DEGUM III

Dr. med. Christa Faschingbauer - DEGUM II

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Prof. Dr. med. Florian Faschingbauer - DEGUM III

Dr. med. Christa Faschingbauer - DEGUM II

“Ultraschall ist unsere Leiden­schaft“

Logo Zentrum für Pränataldiagnostik Lauf
Focus Top Mediziner 2020

Über uns

Als Zentrum für Pränataldiagnostik sind wir auf die vorgeburtliche Diagnostik mittels Ultraschall spezialisiert.

Herr Prof. Dr. med. Florian Faschingbauer besitzt hierfür die besondere Qualifikation „DEGUM Stufe III“ der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin. Diese Qualifikationsstufe bleibt in Deutschland nur sehr wenigen Ärzten mit einer besonders hohen klinischen und wissenschaftlichen Expertise auf dem Gebiet der pränatalen Ultraschalldiagnostik vorbehalten und setzt eine langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet der Pränataldiagnostik, sowie eine ausgesprochene Expertise in Bezug auf Diagnostik und Beratung bei fetalen Fehlbildungen voraus. Durch seine nationale und internationale Vortragstätigkeit und seine zahlreichen wissenschaftliche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Pränataldiagnostik hat Herr Faschingbauer zusätzlich die Qualifikation eines DEGUM Ausbilders („DEGUM Kursleiter“) erlangen können.

Neben seiner Tätigkeit im Zentrum für Pränataldiagnostik Lauf leitet Professor Faschingbauer die Ultraschallabteilung der Universitätsfrauenklinik Erlangen. Dadurch können wir, falls nötig, eine lückenlose Mitbetreuung über die Universitätsfrauenklinik Erlangen organisieren.

Frau Dr. med. Christa Faschingbauer weist ebenfalls eine ausgesprochen hohe Expertise auf dem Gebiet der Pränataldiagnostik auf und hat seit vielen Jahren die Ultraschallspezialisierung „DEGUM Stufe II“ erworben. Darüber hinaus führt sie die Zusatzbezeichnung „Medizinische Genetik“, welche bei entsprechenden Fragestellungen eine fundierte und qualifizierte genetische Beratung ermöglicht.

Seit Mitte des Jahres 2021 wird unser ärztliches Team im Bereich der Pränataldiagnostik durch Frau Dr. med. Karoline Reich und Frau Priv.-Doz. Dr. med. Julia Knabl verstärkt.

Frau Reich ist bereits seit vielen Jahren in unserer Praxis tätig und hat nun als Ausdruck ihrer Expertise die Spezialisierung DEGUM Stufe II erwerben können. Im Rahmen ihrer Facharztausbildung war Frau Reich unter anderem in der Spezialambulanz für Pränataldiagnostik der Universitätsfrauenklinik Erlangen tätig und hat dort bereits die Grundlage ihrer Spezialisierung auf dem Gebiet der Pränatalmedizin legen können.

Seit Ende Mai diesen Jahres arbeitet Frau Knabl vertretungsweise an einzelnen Tagen in unserer Praxis. Frau Knabl ist ebenfalls DEGUM Stufe II und verfügt zusätzlich über die Schwerpunktweiterbildung „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“. Diese Schwerpunktbezeichnung setzt eine jahrelange Tätigkeit im Bereich der Pränatalmedizin und Geburtshilfe voraus und unterstreicht dadurch ihre enorme Expertise und Erfahrung in diesem Bereich. Frau Knabl ist neben ihrer Tätigkeit im Pränatalzentrum Lauf auch noch als Oberärztin in der Klinik Hallerwiese beschäftigt und ist auch hier im Bereich der Pränataldiagnostik und Geburtshilfe eingesetzt.

Alle Untersucher decken das komplette Spektrum der invasiven und nicht-invasiven Pränataldiagnostik ab und verfügen über DEGUM Stufe II/ Kursleiter oder Stufe III.

Als Ausdruck seiner Expertise auf dem Gebiet der Pränataldiagnostik wurde Herr Faschingbauer 2021 im Fachbereich Risikogeburt und Pränataldiagnostik erneut in den Kreis der Focus Top-Medizinern in Deutschland aufgenommen. Diese Ärztelisten der führenden Mediziner in Deutschland werden seit mehr als 20 Jahren von den Magazinen FOCUS und FOCUS-GESUNDHEIT veröffentlicht und nur Experten mit besonders vielen Empfehlungen schaffen es auf die Listen.

Was bedeutet Pränataldiagnostik

Bedeutung der Pränataldiagnostik

Die große Mehrheit aller Kinder wird völlig gesund geboren.

Trotzdem ist es völlig normal, wenn sich werdende Eltern vom Moment der Feststellung der Schwangerschaft Gedanken um die Gesundheit ihres Kindes machen.

Außer der normalen Mutterschaftsvorsorge besteht bei Risikofaktoren (siehe auch genetische Beratung) die Möglichkeit, zusätzliche Untersuchungsverfahren, wie Fruchtwasserpunktion, spezielle Ultraschalluntersuchungen durchführen zu lassen.

In den meisten Fällen trägt das Ergebnis einer vorgeburtlichen Untersuchung dazu bei, dass die werdenden Eltern den weiteren Schwangerschaftsverlauf beruhigt und erleichtert erleben können.

Ca. 4% der Kinder werden mit einer Fehlbildung geboren.

Dies können leichte Auffälligkeiten ohne Krankheitswert sein, aber auch schwere Erkrankungen, bei denen allein die vorgeburtliche Kenntnis eine bessere Geburtsplanung und damit einen besseren Start ins Leben bedeuten. Es können sich aber aus jeder Diagnostik Konfliktsituationen ergeben.

Bevor sie die Möglichkeiten einer pränatalen Diagnostik in Erwägung ziehen, sollten sie folgendes bedenken:

  • bin ich bereit, eventuelle weitreichende Konsequenzen aus Untersuchungsergebnissen zu ziehen?
  • bin ich bereit, ein Eingriffsrisiko bei einer invasiven Diagnostik einzugehen, obwohl mein Kind vielleicht völlig gesund ist?
  • was würde eine festgestellte Behinderung oder Erkrankung an meiner Einstellung zum Kind oder zur Schwangerschaft ändern?

Die Entscheidung für oder gegen eine vorgeburtliche Diagnostik kann man Ihnen nicht abnehmen. Unser Anliegen ist es, Ihnen Hilfe zur Entscheidungsfindung zu geben und Ihnen auch dann zur Seite zu stehen, wenn ein auffälliger Befund diagnostiziert wird.

Welche Methode eingesetzt wird, richtet sich nach:

  • der Schwangerschaftswoche
  • der speziellen Fragestellung
  • der zu Verfügung stehenden Zeit bis zum Eintreffen von Ergebnissen

Untersuchungen

Grenzen der Pränataldiagnostik

Grenzen der Pränataldiagnostik

Ziel der Ultraschalluntersuchung ist die Feststellung oder der Ausschluss anatomischer Fehlbildungen.  Trotz guter Gerätequalität, Sorgfalt und Erfahrung des Untersuchers können jedoch nie alle Fehlbildungen und Veränderungen mit völliger Sicherheit erkannt werden.

Die Untersuchungsbedingungen können durch eine ungünstige fetale Lage, kräftige Bauchdecken oder vorausgegangene Operationen erschwert sein, so dass der Fetus nicht immer optimal beurteilt werden kann.

Auch bei erweiterten Ultraschalluntersuchungen, die über die routinemäßige Diagnostik hinausgehen und um die 20. – 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden, ist es möglich, dass kleinere Anomalien nicht erkannt werden (z.B. Loch in der Herzscheidewand, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte, kleinere Defekte im Bereich der Wirbelsäule, Finger- und Zehenfehlbildungen u.a.). 

Außerdem können sich bestimmte Fehlbildungen, z.B. Verengung von Herzgefäßen oder Erweiterung der Gehirnkammern im Laufe einer Schwangerschaft erst entwickeln und deshalb in einem bestimmten Untersuchungszeitraum nicht diagnostizierbar sein.

Chromosomenstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Epilepsien, geistige Störungen, Intelligenzmängel u.a. können im Ultraschall nicht in allen Fällen erkannt werden.

Die Ultraschalluntersuchung ist ein Verfahren, das nach heutigem Wissensstand keine Risiken für die Schwangeschaft birgt.

Grenzen der invasiven Diagnostik

Bei der normalen Chromosomenanalyse werden die Chromosomen unter dem Mikroskop auf zahlenmäßige Fehler oder strukturelle Auffäligkeiten (z.B. Fehlen, Verdoppelung oder Austausch eines Chromosomenabschnittes) untersucht.

Veränderungen unterhalb der mikroskopischen Auflösung können nicht erkannt werden.

Bei konkretem Verdacht oder Vorliegen einer Erkrankung in der Familie gibt es die Möglichkeit, mit molekulargenetischen Zusatzuntersuchungen gezielt Gendefekte zu erkennen.

Auch bei Ausschöpfung aller Methoden der Pränataldiagnostik kann ein gesundes Kind nie garantiert werden.

Unsere Praxis

Herzlich willkommen in unserer Gemeinschaftspraxis!

Unsere Praxis ist modern ausgestattet und auf dem neuesten Stand der frauenärztlichen Diagnosetechnik. Helle komfortable Behandlungsräume und ein schönes Wartezimmer mit Ausblick auf die Laufer Burg sorgen für Wohlbefinden und Entspannung.

Unsere Praxis liegt nur wenige Minuten von der Autobahnausfahrt der A9 „Lauf-Süd“ entfernt. Sie können unmittelbar vor dem Praxisgebäude auf dem „Großparkplatz Pegnitzwiese“ parken. Die Praxis ist barrierefrei zu erreichen.

Auch die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist problemlos möglich. Der Bahnhof „Lauf links der Pegnitz“ liegt nur wenige Gehminuten von der Praxis entfernt.

Anfahrt
Praxis von außen
Unsere Praxis - Rezeption
Wartezimmer
Wartezimmer
Unsere Praxis - Kinderspielecke
Unsere Praxis - Treppenaufgang
Dr. med. Cornelia Faschingbauer - Frauenärztin, Gynäkologin
Dr. med Marcus Popp
Ultraschall, Florian Faschingbauer, Sonografie
Ultraschall, Sonografie, Florian Faschingbauer
Praxis von außen, Außenaufnahme

Unser Team

Unser Team zeichnet sich durch eine hohe Fachkompetenz, ständige Weiterbildung und durch ein hohes Einfühlungsvermögen in alle Belange unserer Patienten aus.

Prof. Dr. med. Florian Faschingbauer, Frauenarzt, Gynäkologe, Degum III

Prof. Dr. med. Florian Faschingbauer

DEGUM III

Curriculum Vitae – Beruflicher Werdegang
Dr. med. Christa Faschingbauer, Frauenärztin, Gynäkologin, Degum ii

Dr. med. Christa Faschingbauer

DEGUM II

Unser Team - Teamaufnahme innen
Unser Team - Teamaufnahme außen

Aktuelles

Neuheiten und Neuigkeiten aus unserer Praxis

Juni 2021

Neue Ärztinnen

Unser ärztliches Team bekommt Verstärkung. Seit Mitte des Jahres 2021 werden wir von Frau Dr. med. Veronika Ernst und Frau Dr. med. Annalena Frauendorf, sowie vertretungsweise von Frau Priv.-Doz. Dr. med. Julia Knabl unterstützt. [...]

Focus Top Mediziner 2021

Seit mehr als 20 Jahren veröffentlichen die Magazine FOCUS und FOCUS-GESUNDHEIT Ärztelisten der führenden Mediziner in Deutschland. Die Listen entstehen in umfangreicher Recherche mit dem Kooperationspartner Munich Inquire Media  (MINQ). Herr Prof. Dr. med. Florian [...]

Januar 2021

Neue Publikation

Herr Prof. Faschingbauer hat zusammen mit Herrn Prof. Meyer-Wittkopf einen aktuellen Übersichtsartikel zur Thematik der vorgeburtlichen Infektion mit Cytomegalie Virus (CMV) verfasst. Hierin werden die aktuellsten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten diese Thematik betreffend zusammengefasst. [...]

Dezember 2020

September 2020

Neue Publikation

Die Arbeitsgruppe um Prof. Faschingbauer konnte in der international renommierten Fachzeitschrift „European Journal of Ultrasound“ einen neuen Artikel publizieren: „Influence of Sonographic Fetal Weight Estimation Inaccuracies in Macrosomia on Perinatal Outcome“ Thema ist die [...]

Mai 2020

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